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Friday, December 11, 2009

IT Literatur Empfehlung

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So, nachdem Windows XP durch den allgemeinen Netbookboom wieder an Aktualität gewonnen hat und es nun durch den sog. "XP Modus" unter Windows7 weiterlebt, soll meinen fleißigen Lesern -und Leserinnen (m)eine passende Buchempfehlung nicht fehlen.

Das Thema Windows 7 kann man u.a. hier nachlesen. Kleine und größere Hilfestellungen sind auch im diesem Miniblog zu finden.


Windows XP Professional





Windows XP Professional

(gebundene Ausgabe)

von Uwe Bünning (Autor), Jörg Krause (Autor)



PS: Wie immer zum Bestellen genügt ein Klick auf den Link...

Thursday, September 3, 2009

WinToFlash - Ein Versuch

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Als regelmäßiger Mitleser von diversen Blogs stolperte ich über ein aus Russland stammendes Programm, welches ich noch nicht kannte. Es ist kostenlos für den privaten Gebrauch und nennt sich in Englisch "WinToFlash", aber auch gleichnamig "WinToFlash" in russisch.

Das Umwandeln eines USB-Stiftes in ein XP-USB_Installations-
medium soll dabei kinderleicht sein. Grund genug, meine Neugierde zu befriedigen und es selbst zu versuchen bzw. nachzuvollziehen.



Bilder 1 bis 8 geben einen kleinen Eindruck des Programms. Dieser Teil ist auch in der Tat kinderleicht. Leider ergaben sich danach für mich im Moment unlösbare Probleme, die eine erfolgreiche Installation via dem erstellten USB-Stift verhinderten.

Mein "HowTo: Flipping the evil bit" mit dem LEXAR-USB_Stift hatte mir bereits einen in USB-HDD verwandelten Stift beschert. Dieser funktionierte hier nicht wie gewünscht; wohl da dieser wie eine Festplatte erkannt wird, aber das "Setup" mit WinToFlash/Windows damit nicht klarkommt.



Der Versuch eines unveränderten USB-Stiftes klappte gut bis zu dem Problem, das eine Installation via auf diesem Wege erstellten USB-drives wohl nur auf Systemen GANZ ohne Betriebssystem funktioniert; denn nach dem Reboot ging "Schritt 2" daneben, weil er - das Programm WinToFlash - ein anderes Windows System erkannte und zur Auswahl stellte, welches dieses eigentlich gar nicht sehen sollte (war "markiert" als "Inaktiv/versteckt" ) .




Der Datentransfer zwischen dem benutzen USB-Stiften und der Computerfestplatte erschien mir auch etwas langsam, was aber auch an den USB-Sticks gelegen haben kann.



Summa sumarum erscheint mir bis Dato ein "Setup" mit IDE/SATA Adapter und USB Anschluss an eines der überzähligen CD/DVD Laufwerke schneller und bequemer. Die CD Installation ist hierbei vielfach nach 20-25 Minuten fertig. Trotzdem wäre es ganz schön eine gut und leicht funktionierende Alternative zu haben. Schaun' mer mal.

PS: Zum Vergrößern der Fotos bitte Bilder anklicken :-) - Pic ganz oben Symbolicon der WinToFlash Spftware

Friday, August 28, 2009

HowTo: Flipping the evil bit ...

... oder wie macht man aus einem USB-Stift eine USB-Festplatte ...


Die Fa. Lexar vertreibt seit einiger Zeit auch in BRD einige USB-Stiftmodelle. Das Schöne ist, daß jemand dort eine kleine Software entwickelt hat, mit der man/frau (viele ?) USB-Stifte in USB-Festplatten umwandeln kann. Nun gut, warum und weshalb dieser "Fuzz" fragt sich vielleicht manch Eine(r).

Größter Vorteil ist, das sich dieser USB-STift z.B. mit NTFS (NewTechnologyFileSystem) und EFS (EncryptedFileSystem) formatieren bzw. umwandeln lässt; bei den jetzt auch im GigaByte rechnenden USB-Sticks eigentlich eine tolle Sache. Auch läßt sich das dann als LAUFWERK erkannte Teil "komprimieren" - all das mit den kostenlosen Bordmitteln!

Ob sich XP problemlos auf dieser als USB-"Festplatte" erkannte Hardware installieren lässt, kann ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht abschließend sagen; das Problem mit dem "USB" dürfte aber in jedem Fall bestehen. Auch lassen sich leider diese NICHT in dynamische Festplatten umwandeln.

Egal, wie oder was ihr mit dem "Teil" anstellt oder anstellen wollt, hier mein Mini-HowTo:

(1) Zunächst einen Lexar USB-Stift besorgen *. Preis etwa 8,00 EUR für 4GB


(2) Lexar Software besorgen
Name: lexar_usb_format.zip
Größe: 356KB
- könnt ihr bequem über meinen auf dieser Seite befindlichen Google Link suchen, Anzeigen inkl Preisangaben :-)

(3) Zip auf den Desktop oder wo immer ihr wollt entpacken; ihr habt dann drei (3) Dateien wie im Bild 3 zu sehen

Bild 3

(4) Auf die *.exe drücken, den Laufwerksbuchstaben des USB-Stiftes auswählen, "Flip removable Bit" klicken, evtl. Partition als aktiv markieren, etc - Fertig! Bild 4 zeigt diese Einstellmaske, auf Bild 5 wird der USB-Stift nach erfolgreichem "Umschalten" und NTFS formatieren als (USB)-Festplatte erkannt.

Bild 4

Bild 5




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* Es kann, MUSS aber nicht bei anderen Marken funktionieren. Für funktionsunfähig gewordene USB-Sticks nicht schimpfen, sondern weinen ;-)

Sunday, August 16, 2009

(M)ein kleines Helferlein

.Die Leuchtstärke läßt sich anpassen.

Schon seit längerem benutze ich ein kleines Anzeigetool auf meinem Computer, welches ich heute mal vorstellen möchte. Ursprünglich stammt es aus Japan. Eine Kurzfassung in englischer Sprache gibt es hier. Downloaden kann man hier (siehe auch Fußnote).

Was mir an diesem kleinen Werkzeug gefällt, ist, dass es keine Installation, kaum Ressourcen sowie Platz benötigt (obwohl letzteres bei den heutigen Festplattengrößen eher nebensächlich ist). Trotzdem zeigt es die wesentlichen Dinge an:

(1) Mhz der CPU
(2) Temperatur von x (auswählbar)
(3) Bei Akkubetrieb die sog. Dischargerate
(4) Festplattentemperatur (ein oder mehrere)

Kurzum, vielleicht gefällst dem Ein oder Anderen :-)


PS: Leider oder vielleicht auch "Gott sei Dank" wird dieses Anzeigetool nicht weiterentwickelt, was der Brauchbarkeit meiner Meinung nach aber keinen Abbruch tut.
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http://www.geocities.co.jp/SiliconValley-Oakland/8259/
http://tamaru.homeip.net/~shingo/mobilemeter/mobilemeterreadme-e.htm
http://www.geocities.co.jp/SiliconValley-Oakland/8259/release/0310/mm0310.zip

Tuesday, July 21, 2009

Schutz gegen Ciberschmutz


Vor ein paar Wochen gab es in der ComputerBild einen Bericht über ein interessantes, kostenloses Programm von Microsoft in einer für ComputerBild angepassten Version.

Obwohl ursprünglich nicht für den Heimgebrauch konzipiert, erweist sich diese Software als sehr hilfreich gegen Fehleinstellungen, Virenbefall etc.. Auch läßt sich damit problemlos mal eine Testversion eines neuen und interessanten Programmes ausprobieren, bevor man ganz blindlings dieses etwa erwirbt.

Ich würde jedem empfehlen, sich ein Stündchen Zeit zu nehmen, bei Wikipedia z.B. oder durch die Anleitung (Handbuch in Englisch - kostenlos) zu blättern und zu installieren - einzig Eure Computergewohnheiten müßt ihr an das Programm etwas anpassen.