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Kurznotiz
Offiziell seit dem 20.08.2009 gibt es auf der Medion Treiber Seite eine Aktualisierung für das WLAN des E1312. Wer mit diesem schon Erfahrung(en) gesammelt, kann gerne seine/ihre Erkenntnisse in den Kommentaren hinterlassen.
Wednesday, September 23, 2009
Thursday, September 17, 2009
Edles Betriebssystem
Gastbeitrag von Kalle
Ich habe im Laufe meiner "Computerkarriere" schon einige Betriebssysteme gesehen und begutachtet. Aber ein edleres für den "Medion Akoya Mini E1312" als die Linuxdistribution von fluxflux/Lin2Go habe ich bisher nirgendwo gefunden.
Dort gibt es auch einen Thread speziell für den E1312. Die Distri selber läßt sich bequem als *.iso über diesen Link herunterladen oder als aktueller "Snapshot" hier. Wer nicht weis, was mit dieser *.iso Datei zu tun ist, einfach anfragen. Eine vergleichbare Version für den Asus EeePC 900A befindet sich hier.
Einziges Manko ist der "schaurige", weil nicht funktionierende WLAN-Adapter [vielen Dank an medion für so einen tollen Wurf :( ].
Einzige z.Zeit bekannte Lösung wäre ein USB-WLAN Adapter wie dieser hier, welcher sofort "out-of-box" funktionierte. Vorher sollte aber versucht werden, ob mit dem W2k Treiber nicht doch eine Verbindung mit dem Router klappt. Die nötigten Dateien gibt es an dieser Stelle :-)
ANLEITUNG (unter fluxflux geprüft und getestet) - # bedeutet Kommentar
# Konsole öffnen
su -
# eintippen und dann das Root-Paßwort eingeben
root
# dann in das Verzeichnis wechseln in dem Euer W2kTreiber sitzt z.B. auf Partition sdb1 im Ordner tmp
cd /mnt/sdb1/tmp
# mit Befehl "ls" schauen, ob die Dateien vorhanden sind (hier 3 Dateien)
ls
# wenn ja den Befehl "./install" eingeben
./install
FERTIG
# oder alternativ
ndiswrapper -i name_der_datei.inf
# danach
ndiswrapper -m
# und
modprobe ndiswrapper
FERTIG
Ich habe im Laufe meiner "Computerkarriere" schon einige Betriebssysteme gesehen und begutachtet. Aber ein edleres für den "Medion Akoya Mini E1312" als die Linuxdistribution von fluxflux/Lin2Go habe ich bisher nirgendwo gefunden.
Dort gibt es auch einen Thread speziell für den E1312. Die Distri selber läßt sich bequem als *.iso über diesen Link herunterladen oder als aktueller "Snapshot" hier. Wer nicht weis, was mit dieser *.iso Datei zu tun ist, einfach anfragen. Eine vergleichbare Version für den Asus EeePC 900A befindet sich hier.Einziges Manko ist der "schaurige", weil nicht funktionierende WLAN-Adapter [vielen Dank an medion für so einen tollen Wurf :( ].
Einzige z.Zeit bekannte Lösung wäre ein USB-WLAN Adapter wie dieser hier, welcher sofort "out-of-box" funktionierte. Vorher sollte aber versucht werden, ob mit dem W2k Treiber nicht doch eine Verbindung mit dem Router klappt. Die nötigten Dateien gibt es an dieser Stelle :-)
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ANLEITUNG (unter fluxflux geprüft und getestet) - # bedeutet Kommentar
# Konsole öffnen
su -
# eintippen und dann das Root-Paßwort eingeben
root
# dann in das Verzeichnis wechseln in dem Euer W2kTreiber sitzt z.B. auf Partition sdb1 im Ordner tmp
cd /mnt/sdb1/tmp
# mit Befehl "ls" schauen, ob die Dateien vorhanden sind (hier 3 Dateien)
ls
# wenn ja den Befehl "./install" eingeben
./install
FERTIG
# oder alternativ
ndiswrapper -i name_der_datei.inf
# danach
ndiswrapper -m
# und
modprobe ndiswrapper
FERTIG
Thursday, September 3, 2009
WinToFlash - Ein Versuch
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Als regelmäßiger Mitleser von diversen Blogs stolperte ich über ein aus Russland stammendes Programm, welches ich noch nicht kannte. Es ist kostenlos für den privaten Gebrauch und nennt sich in Englisch "WinToFlash", aber auch gleichnamig "WinToFlash" in russisch.
Das Umwandeln eines USB-Stiftes in ein XP-USB_Installations-
medium soll dabei kinderleicht sein. Grund genug, meine Neugierde zu befriedigen und es selbst zu versuchen bzw. nachzuvollziehen.
Bilder 1 bis 8 geben einen kleinen Eindruck des Programms. Dieser Teil ist auch in der Tat kinderleicht. Leider ergaben sich danach für mich im Moment unlösbare Probleme, die eine erfolgreiche Installation via dem erstellten USB-Stift verhinderten.
Mein "HowTo: Flipping the evil bit" mit dem LEXAR-USB_Stift hatte mir bereits einen in USB-HDD verwandelten Stift beschert. Dieser funktionierte hier nicht wie gewünscht; wohl da dieser wie eine Festplatte erkannt wird, aber das "Setup" mit WinToFlash/Windows damit nicht klarkommt.
Der Versuch eines unveränderten USB-Stiftes klappte gut bis zu dem Problem, das eine Installation via auf diesem Wege erstellten USB-drives wohl nur auf Systemen GANZ ohne Betriebssystem funktioniert; denn nach dem Reboot ging "Schritt 2" daneben, weil er - das Programm WinToFlash - ein anderes Windows System erkannte und zur Auswahl stellte, welches dieses eigentlich gar nicht sehen sollte (war "markiert" als "Inaktiv/versteckt" ) .
Der Datentransfer zwischen dem benutzen USB-Stiften und der Computerfestplatte erschien mir auch etwas langsam, was aber auch an den USB-Sticks gelegen haben kann.
Summa sumarum erscheint mir bis Dato ein "Setup" mit IDE/SATA Adapter und USB Anschluss an eines der überzähligen CD/DVD Laufwerke schneller und bequemer. Die CD Installation ist hierbei vielfach nach 20-25 Minuten fertig. Trotzdem wäre es ganz schön eine gut und leicht funktionierende Alternative zu haben. Schaun' mer mal.
PS: Zum Vergrößern der Fotos bitte Bilder anklicken :-) - Pic ganz oben Symbolicon der WinToFlash Spftware
Das Umwandeln eines USB-Stiftes in ein XP-USB_Installations-
medium soll dabei kinderleicht sein. Grund genug, meine Neugierde zu befriedigen und es selbst zu versuchen bzw. nachzuvollziehen.
Bilder 1 bis 8 geben einen kleinen Eindruck des Programms. Dieser Teil ist auch in der Tat kinderleicht. Leider ergaben sich danach für mich im Moment unlösbare Probleme, die eine erfolgreiche Installation via dem erstellten USB-Stift verhinderten.
Mein "HowTo: Flipping the evil bit" mit dem LEXAR-USB_Stift hatte mir bereits einen in USB-HDD verwandelten Stift beschert. Dieser funktionierte hier nicht wie gewünscht; wohl da dieser wie eine Festplatte erkannt wird, aber das "Setup" mit WinToFlash/Windows damit nicht klarkommt.
Der Versuch eines unveränderten USB-Stiftes klappte gut bis zu dem Problem, das eine Installation via auf diesem Wege erstellten USB-drives wohl nur auf Systemen GANZ ohne Betriebssystem funktioniert; denn nach dem Reboot ging "Schritt 2" daneben, weil er - das Programm WinToFlash - ein anderes Windows System erkannte und zur Auswahl stellte, welches dieses eigentlich gar nicht sehen sollte (war "markiert" als "Inaktiv/versteckt" ) .
Der Datentransfer zwischen dem benutzen USB-Stiften und der Computerfestplatte erschien mir auch etwas langsam, was aber auch an den USB-Sticks gelegen haben kann.
Summa sumarum erscheint mir bis Dato ein "Setup" mit IDE/SATA Adapter und USB Anschluss an eines der überzähligen CD/DVD Laufwerke schneller und bequemer. Die CD Installation ist hierbei vielfach nach 20-25 Minuten fertig. Trotzdem wäre es ganz schön eine gut und leicht funktionierende Alternative zu haben. Schaun' mer mal.
PS: Zum Vergrößern der Fotos bitte Bilder anklicken :-) - Pic ganz oben Symbolicon der WinToFlash Spftware
Labels:
medionakoyaminie1312,
Versuch,
Windows XP,
WinToFlash
Monday, August 31, 2009
Windows 2000 Treiberprobs (ungelöst)
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Über die letzten Wochen startete ich immer wieder Versuche auf dem Medion Akoya Mini E1312 mein geliebtes, weil so ressourcensparendes "Windows 2000" zu installieren. Wenn es auch während der Installation einen BSOD gibt (AHCI), so läuft doch die "Schoose" ziemlich glatt durch.
Nur leider habe ich bisher keine Möglichkeit gefunden, einen passenden ATI-Treiber zu installieren; dadurch ist die Grafik natürlich auf VGA (800x600) limitiert :(
Weder die beiliegenden Treiberpakete noch der "Legacy"Treiber von AMD_ATI funktionieren. Beide brechen die Installation wg. fehlendem 64bit OS ab. Omega-Treiber war leider auch "nüscht".
Schade, schade, schade.
PS: Schaun 'mer mal was Medion sagt :0)
Über die letzten Wochen startete ich immer wieder Versuche auf dem Medion Akoya Mini E1312 mein geliebtes, weil so ressourcensparendes "Windows 2000" zu installieren. Wenn es auch während der Installation einen BSOD gibt (AHCI), so läuft doch die "Schoose" ziemlich glatt durch.
Nur leider habe ich bisher keine Möglichkeit gefunden, einen passenden ATI-Treiber zu installieren; dadurch ist die Grafik natürlich auf VGA (800x600) limitiert :(
Weder die beiliegenden Treiberpakete noch der "Legacy"Treiber von AMD_ATI funktionieren. Beide brechen die Installation wg. fehlendem 64bit OS ab. Omega-Treiber war leider auch "nüscht".
Schade, schade, schade.
PS: Schaun 'mer mal was Medion sagt :0)
Friday, August 28, 2009
HowTo: Flipping the evil bit ...
... oder wie macht man aus einem USB-Stift eine USB-Festplatte ...
Die Fa. Lexar vertreibt seit einiger Zeit auch in BRD einige USB-Stiftmodelle. Das Schöne ist, daß jemand dort eine kleine Software entwickelt hat, mit der man/frau (viele ?) USB-Stifte in USB-Festplatten umwandeln kann. Nun gut, warum und weshalb dieser "Fuzz" fragt sich vielleicht manch Eine(r).
Größter Vorteil ist, das sich dieser USB-STift z.B. mit NTFS (NewTechnologyFileSystem) und EFS (EncryptedFileSystem) formatieren bzw. umwandeln lässt; bei den jetzt auch im GigaByte rechnenden USB-Sticks eigentlich eine tolle Sache. Auch läßt sich das dann als LAUFWERK erkannte Teil "komprimieren" - all das mit den kostenlosen Bordmitteln!
Ob sich XP problemlos auf dieser als USB-"Festplatte" erkannte Hardware installieren lässt, kann ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht abschließend sagen; das Problem mit dem "USB" dürfte aber in jedem Fall bestehen. Auch lassen sich leider diese NICHT in dynamische Festplatten umwandeln.
Egal, wie oder was ihr mit dem "Teil" anstellt oder anstellen wollt, hier mein Mini-HowTo:
(1) Zunächst einen Lexar USB-Stift besorgen *. Preis etwa 8,00 EUR für 4GB
(2) Lexar Software besorgen
Name: lexar_usb_format.zip
Größe: 356KB
- könnt ihr bequem über meinen auf dieser Seite befindlichen Google Link suchen, Anzeigen inkl Preisangaben :-)
(3) Zip auf den Desktop oder wo immer ihr wollt entpacken; ihr habt dann drei (3) Dateien wie im Bild 3 zu sehen
(4) Auf die *.exe drücken, den Laufwerksbuchstaben des USB-Stiftes auswählen, "Flip removable Bit" klicken, evtl. Partition als aktiv markieren, etc - Fertig! Bild 4 zeigt diese Einstellmaske, auf Bild 5 wird der USB-Stift nach erfolgreichem "Umschalten" und NTFS formatieren als (USB)-Festplatte erkannt.
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* Es kann, MUSS aber nicht bei anderen Marken funktionieren. Für funktionsunfähig gewordene USB-Sticks nicht schimpfen, sondern weinen ;-)
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